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[AD] Mit Cimarosa zum Musikfest Berlin 2026

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[AD] Mit Cimarosa zum Musikfest Berlin 2026
© Cimarosa

Drei Jahre nach der gelungenen vorherigen Ausgabe bietet Cimarosa erneut eine Musikreise nach Berlin an. Im Mittelpunkt stehen drei Abendkonzerte beim prestigeträchtigen Musikfest Berlin, das 2026 sein 75-jähriges Jubiläum feiert und jährlich auf spektakuläre Weise die Berliner Konzertsaison eröffnet.

Drei Abende hintereinander zieht es uns in die legendäre Philharmonie Berlin, das Herzstück der Berliner Musikszene. Der Saal von Hans Scharoun mit seinem revolutionären Weinbergmodell und weltberühmter Akustik bildet die ideale Kulisse für dieses reichhaltige Programm.

Die Konzerte

Der Eröffnungsabend bringt eines der Schlüsselwerke aus der Operngeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts: Le Grand Macabre von György Ligeti, basierend auf dem surrealistischen Drama des Brüsseler Autors Michel de Ghelderode. Im fiktiven Breughelland, inspiriert von Bruegel und Bosch, entfaltet sich eine groteske Mischung aus mittelalterlichem Mysteriespiel, absurdem Slapstick und schwarzem Humor. Koloraturarien, rhythmisch komplexe Ensembles und Kabarettsszenen wechseln sich ab. Das Finnish Radio Symphony Orchestra, der Helsinki Chamber Choir und ein internationales Solistenensemble unter der Leitung von Nicholas Collon bringen Ligeti's "Anti-Anti-Oper" in einer halbszenischen Aufführung.

Das zweite Konzert ist ganz Felix Mendelssohn Bartholdy gewidmet. Jordi Savall leitet sein Ensemble Le Concert des Nations durch drei fesselnde musikalische Reiseskizzen: die Schottische Sinfonie, die Italienische Sinfonie und die Ouvertüre Die Hebriden. Eine Wiederentdeckung auf historischen Instrumenten in einer frischen und funkelnden Interpretation.

Das Abschlusskonzert verbindet Romantik und Modernität. Zwei beeindruckende Werke der österreichischen Komponistin Olga NeuwirthTombeau I und Dreydl — in denen Erinnerung und Vergänglichkeit im Mittelpunkt stehen, wechseln sich mit spätromantischen Meisterwerken ab: Tschaikowskis Violinkonzert mit Starviolinist Blake Pouliot und Rachmaninoffs ergreifende Sinfonie Nr. 3. Das ausgezeichnete Kansas City Symphony steht unter der Leitung von Matthias Pintscher.

Das Tagesprogramm

Auch tagsüber hat die Reise viel zu bieten. Wir übernachten im Viersternehotel NH Collection Berlin Mitte am Checkpoint Charlie, im Herzen der Stadt. Zu den Höhepunkten gehören Besuche des majestätischen Schloss Charlottenburg, des Neues Museums auf der Museumsinsel, der ikonischen Neuen Nationalgalerie von Mies van der Rohe, des Jüdischen Museums von Daniel Libeskind und des Schlosses Sanssouci in Potsdam. Wir spazieren die Unter den Linden entlang bis zum Brandenburger Tor und enden bei der Gedenkstätte Berliner Mauer und Checkpoint Charlie. Ein gastronomisches Mittagessen in der transparenten Reichstag-Kuppel von Sir Norman Foster mit atemraubendem Ausblick über Berlin bildet einen unvergesslichen Höhepunkt.

Die Reiseleitung liegt in den Händen von Stephan Weytjens und Myriam Libert.

Die Option auf die Konzertkarten läuft Mitte Juni ab — warten Sie also nicht mit der Anmeldung!

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