„Gautier Capuçon spielt, wovon viele Menschen lieben, und er spielt es meisterhaft", schrieb ndr. über den außergewöhnlichen Cellisten. Um alle Facetten seines Instruments auszuschöpfen, durchbricht er wiederholt das übliche Cellorepertoire. Auf seinem aktuellen Album Sensations präsentiert Capuçon nun Cellolarrangements von Stücken aus der klassischen Musik, dem Pop und dem Chanson. „Das Cello ist zweifellos eines der schönsten melodischen Instrumente, um zu reisen und diese verschiedenen Universen zu erkunden", offenbart der berühmte Franzose den Ursprung seiner Liebe zur Entdeckung. „Während ich einige dieser Stücke schon seit ein paar Jahren spiele, wurden andere speziell für dieses neue Album arrangiert".
Mit Sensations konzentriert sich Gautier Capuçon – noch mehr als bei seinen beiden vorherigen Publikumserfolgen Intuition und Emotions – auf die schnelle Abfolge von vielfältigen musikalischen Juwelen. Berühmte Kompositionen aus den Federn von Puccini und Prokofiev werden mit Evergreens wie Singin' in the Rain, atmosphärische Klassiker aus der Filmmusik und populäre Chansons wie La Vie en Rose abgewechselt. Capuçons Begleitung ist ebenso vielfältig wie die Werke selbst: Mit seinem Album gibt der Klassik-Star vor allem Newcomern eine Bühne. Neben den zwei gefeierten neuen Entdeckungen von Opus Klassik 2021, der ägyptischen Sopranistin Fatma Said und der Trompeterin Lucienne Renaudin Vary, treten neben ihm auch sechs Studenten aus Capuçons Meisterklasse auf. Die vielversprechende junge deutsche Dirigentin Johanna Malangré leitet das Orchestre National de Bretagne.
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