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Orchestral Music, Vol. 2

Alice Neary, Stephane Rancourt, Royal Scottish National Orchestra

Format
Digital
Die kompositorische Karriere von Robin Stevens, geboren in Wales 1958 und jetzt wohnhaft in Manchester, lässt sich in zwei Phasen unterteilen, getrennt durch eine Krankheitsperiode. In der ersten Phase komponierte er hauptsächlich Kammermusik und Kirchenmusik für die Pfarrei, in der er tätig war. Nach seiner Genesung entwickelte er ein Interesse für größere Formen und schrieb drei umfangreiche Konzerte und eine Reihe anderer Orchesterwerke. Stevens' großangelegtes, viersätziges Cellkonzert ist eine Art jüngerer Cousin von Brittens Cellosymphonie, in dem das Orchester einen kaleidoskopischen Dialog mit dem Solisten führt, mit Stimmungen, die von humorvoll bis heroisch variieren. Auf diesem Album wird es eingeklammert zwischen einem charmanten Orchesterminiatürchen „Oceanic Lullaby" für Oboe und kleines Orchester und einem suchenden symphonischen Gedicht „Into the Deep". In allen drei Werken sorgt Stevens' meisterliche Beherrschung der orchestralen Klangfarben dafür, dass sich der musikalische Diskurs fast wie ein wortloses Drama entfaltet.

Titelliste

  1. 01 Oceanic Lullaby 02:34
  2. 02 Cello Concerto: I. Andante maestoso - Moderato 11:04
  3. 03 Cello Concerto: II. Scherzo. Allegro vivo 02:41
  4. 04 Cello Concerto: III. Adagio 11:13
  5. 05 Cello Concerto: IV. Finale. Allegro molto moderato 11:33
  6. 06 Into the Deep 18:53

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