Twelve Fantasias for Flute
Andrea Mogavero
- Katalognummer
- 187
Als wir von den berühmtesten deutschen Barokmusikern sprechen, denken wir sofort an Johann Sebastian Bach. Während seines Lebens war Georg Philipp Telemann jedoch viel höher angesehen als Bach.
Anfangs gab es wenig Solorepertoire für die Querflöte, die Ende des 17. Jahrhunderts in Frankreich entwickelt wurde.
Der produktive Telemann, der für fast jedes Instrument und Genre seiner Zeit komponierte, erweist sich auch in den Zwölf Fantasien für Querflöte als absoluter Meister. Es gelingt ihm, mit nur diesem einen Instrument einen polyphonen Klang in der Vorstellung des Hörers zu erzeugen.