Künstler
Stéphane Denève
Stéphane Denève (Tourcoing, 24. November 1971) ist ein französischer Dirigent.
Denève studierte am Conservatoire de Paris. Als Assistent-Dirigent von Georg Solti beim Orchestre de Paris, von Georges Prêtre bei der Opéra nationale de Paris und von Seiji Ozawa beim Saito Kinen Festival Matsumoto 1998 sammelte er Erfahrungen sowohl mit Sinfonieorchestern als auch mit Oper.
Denève begann sein erstes Amt als Musikdirektor im September 2005 beim Royal Scottish National Orchestra (RSNO), das er in seiner ersten Spielzeit bei den Proms 2006 in London und bei ihrem ersten Auftritt in Frankreich leitete. Sein Vertrag endete nach der Spielzeit 2011-2012. Denève und das RSNO machten für die Label Naxos und Chandos Aufnahmen von Werken von Albert Roussel und Guillaume Connesson.
Im Oktober 2009 sprang Denève für Michel Plasson als Gastdirigent des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart ein, wo er im März 2010 zum Generalmusikdirektor ab Spielzeit 2011-2012 ernannt wurde. Er blieb bis zum Ende der Spielzeit 2015-2016 unter Vertrag, als RSO Stuttgart in das SWR Symphonieorchester aufging.
Im November 2013 war Denève erstmals Gastdirigent bei Brussels Philharmonic, das danach im Juni 2015 seine Ernennung zum Musikdirektor ab Spielzeit 2015-2016 ankündigte. Eine neue Initiative während der Amtszeit von Stéphane Denève ist die Gründung des Centre for Future Orchestral Repertoire, eine Plattform, die sinfonische Musik seit 2000 sammelt.
Denève studierte am Conservatoire de Paris. Als Assistent-Dirigent von Georg Solti beim Orchestre de Paris, von Georges Prêtre bei der Opéra nationale de Paris und von Seiji Ozawa beim Saito Kinen Festival Matsumoto 1998 sammelte er Erfahrungen sowohl mit Sinfonieorchestern als auch mit Oper.
Denève begann sein erstes Amt als Musikdirektor im September 2005 beim Royal Scottish National Orchestra (RSNO), das er in seiner ersten Spielzeit bei den Proms 2006 in London und bei ihrem ersten Auftritt in Frankreich leitete. Sein Vertrag endete nach der Spielzeit 2011-2012. Denève und das RSNO machten für die Label Naxos und Chandos Aufnahmen von Werken von Albert Roussel und Guillaume Connesson.
Im Oktober 2009 sprang Denève für Michel Plasson als Gastdirigent des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart ein, wo er im März 2010 zum Generalmusikdirektor ab Spielzeit 2011-2012 ernannt wurde. Er blieb bis zum Ende der Spielzeit 2015-2016 unter Vertrag, als RSO Stuttgart in das SWR Symphonieorchester aufging.
Im November 2013 war Denève erstmals Gastdirigent bei Brussels Philharmonic, das danach im Juni 2015 seine Ernennung zum Musikdirektor ab Spielzeit 2015-2016 ankündigte. Eine neue Initiative während der Amtszeit von Stéphane Denève ist die Gründung des Centre for Future Orchestral Repertoire, eine Plattform, die sinfonische Musik seit 2000 sammelt.
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