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Terrence Malick
Künstler

Terrence Malick

Terrence Malick (Waco (Texas), 30. November 1943) ist ein amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor.
Obwohl er nur sieben Filme gedreht hat, wird Malick für seinen einzigartigen Stil gerühmt.
Mallick drehte in den 1970er Jahren zwei Klassiker: Badlands (1973) und Days of Heaven (1978). Danach verschwand er lange Zeit aus der Öffentlichkeit und dem Arbeitsleben, bis er 1998 plötzlich mit The Thin Red Line ein Comeback machte, wofür er eine Oscarnominierung erhielt. Seine zweite Oscarnominierung erhielt er für The Tree of Life (2011).

Malick studierte zunächst Philosophie und übersetzte Heidegger, mit dem er auch ein Gespräch führte.
Kinematografisch begann er 1969 mit Lanton Mills, einem Kurzfilm, den er als Student am American Film Institute drehte. Sein großer Durchbruch kam 1973 mit dem Film Badlands mit Martin Sheen und Sissy Spacek.
1978 folgte Days of Heaven mit Richard Gere, und zwanzig Jahre später folgte die Zweiter-Weltkrieg-Meditation The Thin Red Line mit unter anderem Sean Penn, George Clooney, Woody Harrelson und John Travolta.
2005 erschien The New World, eine Interpretation der Geschichte von John Smith und Pocahontas.
Danach erschien The Tree of Life, einer der ehrgeizigsten und sehnlichst erwarteten Filme der Filmgeschichte.
Die Veröffentlichung dieses Films wurde mehrmals verschoben und fand im Mai 2011 statt.
Der Film gewann die Goldene Palme beim Filmfestival von Cannes.

Biografie: Wikipedia, unter CC BY-SA.

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