Nach Beethoven wenden sich Alexander Melnikov und Jean-Guihen Queyras nun zwei anderen Giganten des Repertoires zu. Die Cellosonate von Chopin, sein letztes zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk, wirkt beinahe wie ein Testament, düster und gequält – eine Welt entfernt vom Glanz und der sprudelnden Lyrik des jugendlichen Werkes von Rachmaninoff, das ihm als Inspiration diente. Diese beiden Meisterwerke von Komponisten aus den beiden chronologischen Extremen der Romantik, beide vor allem Pianisten, werden hier ideal in Perspektive gesetzt.
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