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Dalia, Stimme der Verbannung

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Dalia, Stimme der Verbannung
Bernard Foccroulle forderte Simone Susskind und Lukas Pairon auf, ihn bei der Organisation eines Konzerts am Donnerstag, den 22. Februar, mit dem Amwaj Kinderchor aus Bethlehem und Hebron in der Onze-Lieve-Vrouw-ter-Zavelkerk, Brüssel, zu unterstützen. Die Gründer von Music Fund und Actions en Méditerranée (AIM) beschlossen, sich auf dieses Abenteuer einzulassen, weil sie wie unzählige Menschen überall auf der Welt mit Bestürzung an alle Opfer des derzeitigen Konflikts im Gazastreifen und in der Westbank denken. Sie denken mit Sympathie an ihre Freunde in Palästina und Israel, die trotz allem immer noch die Hoffnung auf eine nachhaltige Friedensmöglichkeit bewahren möchten. Michele Cantoni, der Gründer des Chores, ist ein alter Bekannter von Susskind und Pairon. Mathilde Vittu, die Chorleiterin, ist Professorin am Conservatoire National Supérieure de Musique de Paris. Susskind und Pairon gelang es, die Unterstützung einer großen Gruppe von Vereinen und Institutionen zu gewinnen: Wallonie-Bruxelles International (WBI), Amnesty International, die Mouvement Ouvrier Chrétien (MOC), Présence et Action Culturelles (PAC), Een Andere Joodse Stem (EAJS) und die Union des Progressistes Juifs de Belgique (UPJB). Es wird ein wundervolles Konzert unter der Schirmherrschaft von Philippe Close, Bürgermeister von Brüssel. Der Erlös des Konzerts geht an UNICEF-Projekte in Gaza. Tickets können online über diesen Link erworben werden. Programm (hier klicken)

Eine Botschaft von Mathilde Vittu

Der Amwaj-Chor aus Palästina (Hebron/Bethlehem) präsentiert ein Musikprogramm, das auf der Figur von Dalia als Stimme von Menschen basiert, die zum Leben im Exil gezwungen sind. Ausgehend von einer mehrsprachigen und vielfachen Schöpfung betreten wir das intime Universum eines jungen syrischen Mädchens. Die jungen Sänger singen dann ihren Traum von Freiheit, mit besonderer Hingabe für die Bevölkerung von Gaza. Mit dieser neuen Produktion, die in Hebron und Bethlehem vorbereitet wurde, hoffen die Künstler endlich zusammen auf der Bühne, "durch Kunst Solidarität mit dem Leid des Volkes zu zeigen" (Nelson Mandela).

Mehr über den Chor erfahren Sie hier.
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