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Evil Penguin TV zieht auf die große Leinwand

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· 2 Min. Lesezeit
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Evil Penguin TV zieht auf die große Leinwand
Falls du jemals den Musikkanal Stingray Classica eingestellt hast, hast du wahrscheinlich bereits Beiträge des Produktionshauses Evil Penguin gesehen. Ihre Konzertaufnahmen fallen auf, weil sie oft belgische Künstler ins Rampenlicht stellen und mit außergewöhnlicher Sorgfalt gefilmt wurden. Aber dies ist nur ein Vorgeschmack auf das, was Evil Penguin auf ihrem eigenen Kanal Evil Penguin TV zu bieten hat. Am 26. Juni fanden wir sie zum ersten Mal im Kino. Nach einer erfolgreichen Aufführung von "A Farewell to Paris" bei Lumière Mechelen folgt nun die Serie "Klassiek met Evil Penguin". Dabei bringen sie einige Kostbarkeiten aus ihrem Katalog auf die große Leinwand. Am Donnerstag, 12. Oktober, findet die erste Aufführung statt. Sie eröffnen die Serie mit einer Surround-Sound-Version von Johann Sebastian Bachs H moll mis. Diese Videoaufnahme von Bachs Meisterwerk markiert eine beeindruckende 36-jährige Reise seit Philippe Herreweghe's erster Aufführung. Unterstützt durch Collegium Vocale Gent, entwickelte sich seine Interpretation weiter, mit neuen Solisten wie Margot Oitzinger, Guy Cutting und Alex Potter, neben dem treuen Mitarbeiter Peter Koij. Diese Aufnahme ist ein Beweis für Herreweghes andauernde Hingabe an Bachs zeitloses Meisterwerk. Für die zweite Aufführung folgen wir Hervé Niquet und seinem Orchester. Auf dem Programm: Johannes Brahms' Ein Deutsches Requiem. Zum Konzert selbst bekommen wir zunächst einen Blick hinter die Kulissen bei Brussels Philharmonic und dem Vlaams Radiokoor. Welche Anstrengungen sind erforderlich, um ein so großangelegtes Werk auf der Bühne zu präsentieren? Folgen Sie der Geschichte einiger Musiker und enthüllen Sie die Geheimnisse, die sich backstage abspielen.

info & tickets

12. Oktober 9. November

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