Zum Inhalt springen
Automatisch übersetzt · Original
Nachrichten

Midis-Minimes Festival: Ausgabe 37

R
· 3 Min. Lesezeit
Diesen Artikel teilen
Midis-Minimes Festival: Ausgabe 37

Diesen Sommer werden das Koninklijk Conservatorium Brussel und die Kirche Onze-Lieve-Vrouw ter Zege auf der Zavelkerk den Klang des Festival Midis-Minimes erklingen lassen. Eine Musikformel, die aus Kurzkonzerten besteht und ein Synonym für Eklektizismus und Entdeckungen ist. Zu kosten in den Mittagsstunden, vom 3. Juli bis 31. August.

Nach 37 Auflagen hat sich die Formel von Midis-Minimes bewährt. Ein Konzert von 35 Minuten zu einem bescheidenen Preis (6 €), ein leichtes Programm mit attraktiven Stücken, aber auch junge Talente, die sich in einem Musikspektrum bewegen, das sich zwischen dem Mittelalter und der Gegenwart erstreckt. Eine Gelegenheit für informierte Musikliebhaber ebenso wie für Hörer, die offen für Entdeckungen sind, um hier auf ihre Kosten zu kommen. Alles in einer sommerlichen und entspannten Atmosphäre.

Es mangelt nicht an Höhepunkten. Zunächst das Eröffnungskonzert am 3. Juli mit Werken von Grieg und Atterberg unter der Leitung von Dirk Van de Moortel. Auf dem Programm stehen die Young Belgian Strings und Sylvia und Stéphanie Huang, Geigerin und Cellistin. Beide sind Laureaten der 12 Finalisten des prestigeträchtigen Koningin Elisabeth Wedstrijd. Das Abschlusskonzert am 31. August ist ein deutsches Requiem von Brahms mit zwei Klavieren unter der Leitung von Anthony Vigneron: der Chor der Fédération Wallonie-Bruxelles und die Sopranistin Jodie Devos.

Es zeichnen sich mehrere Themen in der Programmgestaltung ab. Eine Woche ist dem Klavier gewidmet, mit jungen belgischen Talenten wie Anaïs Cassiers, Valère Burnon und Matthieu Idmtal. Die alte Musik erhält zwei Wochen lang die volle Aufmerksamkeit auf der Zavel, und es gibt auch einige Überraschungen, wie Canticum Novum, eine Mischung aus Kulturen und Einflüssen zwischen Osten und Westen mit Aleppo als Ausgangspunkt. Die Abbagliatti bringen eine Hommage an die Musette. Schließlich, in einem ganz anderen Stil: die peruanische Sängerin bringt eine Reise zu den Wurzeln des Quechua-Repertoires aus Peru. Die Streichquartette (sogar vokal, mit O! Boy) oder „Place aux Jeunes (Platz für die Jugend)" stellen die junge Generation in den Fokus, wie das Trio Malatya (Supernova Preis) und Susato Trio (Klassische Generationspreis des Festival de Wallonie).

All dies neben den Top-Acts wie die Sopranistin Jodie Devos, die Mezzosopranistin Lucile Richardot, das Ensemble Clematis, Quatuor Danel, Quatuor Ardeo, Quatuor Alfama oder Atsuki Sakaï (Kontrabass).

Einige Beispiele, die den Eklektizismus widerspiegeln, der das Festival so besonders macht!

MIDIS-MINIMES FESTIVAL

Um 12.15 Uhr, an Wochentagen, vom 3. Juli bis 31. August 2023

Onze-Lieve-Vrouw ter Zege op de Zavelkerk
Zavelstraat, 1000 Brüssel

Koninklijk Conservatorium Brussel
Regentschapsstraat 30, 1000 Brüssel


midis-minimes.be

Diesen Artikel teilen

Kommentare

Noch keine Kommentare. Sei der Erste, der kommentiert.

Kommentar hinterlassen

Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft.

DE