Italophilia - Discovering the Italian Style in Handel's London
The Counterpoints
- Label
- Challenge Classics
- Katalognummer
- CC 720003
- EAN / Barcode
- 0608917200034
- Erscheinungsdatum
- 31 Oktober 2024
Diese CD von The Counterpoints mit dem Titel Italophilia: Discovering the Italian style in Handel's London untersucht die italienischen musikalischen Einflüsse auf die englische Barockmusik im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert. Bereits 1683 hatte Henry Purcell (1659-1695) im Vorwort seiner Sonatas of three Parts geschrieben, dass er 'faithfully endeavour'd a just imitation of the most fam'd Italian Masters'. In den folgenden Jahren würde die Auswirkung dieser Italian Masters nur noch zunehmen und ihren Höhepunkt im Werk von George Frideric Handel (1685-1759) erreichen. Diese CD kontextualisiert Handels Werk mit Komponisten, die er beeinflusste und von denen er beeinflusst wurde, sowohl in England als auch in Italien. The Counterpoints haben zuvor eine CD bei Challenge veröffentlicht: Thomascantors in Dialogue (2022), die sich auf deutsche Komponisten konzentriert. Bei Italophilia verschiebt sich der geografische Fokus auf Italien und England. Als Folge davon gibt es eine musikalische Verlagerung zu einer anderen Art von Ausdruck, mehr Kontrast zwischen lebhaften und cantabile-Sätzen sowie zwischen Solo- und Tutti-Momenten. Handel als zentrale Figur für diese CD zu nehmen ist daher sehr passend, da er Verbindungen zu allen drei Ländern hatte. Schließlich zieht sich die Vokalmusik und ihre narrativen Elemente wie ein roter Faden durch das gesamte Programm. Dies spiegelt Handels Œuvre wider, in dem die Vokalmusik ebenfalls einen zentralen Platz hat.
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