Emiel Vandenberghe – In the afterglow
Freitag 5 Februar 2027, 21:00
Dans
In In the afterglow tanzen Emiel Vandenberghe und Balletlegende Birgit Keil ein intimes Duett über Weitergabe und Sorge. Eine intergenerationelle Begegnung zwischen Mentor und Schüler, wo die Erbschaft des klassischen Balletts und persönliche Vorstellungskraft zusammenkommen. Emiel Vandenberghe, 31-jähriger Tänzer, Choreograf, Model und Schauspieler. Birgit Keil, 82-jährige Balletlegende. Zusammen bringen sie ein besonderes Duett, ein intergenerationelles Gespräch zwischen Schüler und Mentor, zwischen künstlerischer Mutter und Sohn. Vandenberghe war bereits in DE SINGEL zu sehen in dem aufsehenerregenden Chapters of Celebration von Benjamin Abel Meirhaeghe, das diese Saison wiederholt wird. Afterglow ist das Licht, das bleibt, wenn der Glanz verschwunden ist. Wie sich Virtuosität im Körper einnistet, vertraut mit einem lebenslangen Streben nach Perfektion. Obwohl Keil und Vandenberghe sich heute außerhalb der Strukturen des klassischen Balletts bewegen, tragen sie diese Disziplin noch immer mit sich. Als ehemalige Primaballerina des Stuttgarter Ballett verkörpert Keil ein reiches künstlerisches Erbe. Vandenberghe, ausgebildet an der English National Ballet School in London, tanzte sechs Jahre beim Badisches Staatsballett in Karlsruhe, bevor er seinen eigenen Kurs als Künstler absteckte. In diesem Wechselspiel zwischen Sorge und Hingabe verbindet Vandenberghe die Disziplin des klassischen Balletts mit einer instinktiven Vorstellung der Bindung zwischen Mutter und Kind.
Interpreten
Emiel Vandenberghe, regie, choreografie | Benjamin Abel Meirhaeghe, eindregie | Birgit Keil, dans | Louise Van den Eede, dramaturgie | Janes Zeghers, scenografie | Stan Vrebos, lichtontwerp | Lara Chedraoui, muziek | Greet Van Poeck, outside eye | Alain Paul, kostuum | Maxime Jacobs, geluid, techniek | Lennert Madou, fotografie | Patrick Van Neck, muziek | Kunstencentrum VIERNULVIER (Gent), coproductie | Kunstencentrum Nona (Mechelen), coproductie | Concertgebouw Brugge, coproductie