In Ekstase mit Ravel, Szymanowski und Skrjabin
Freitag 18 September 2026, 20:00
Ravel / Szymanowski / Skrjabin Eine endlose Klangwelt entfaltet sich. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts suchten Komponisten nach tieferer Ausdruckskraft. Die Grenzen der erkennbaren, tonalen Wirklichkeit wurden poetisch erweitert. Tondichter aus ganz Europa enthüllten neue Dimensionen in Klang, Rhythmus und Struktur. Philzuid würdigt eine Reihe symphonischer Pioniere, darunter das impressionistische Genie Maurice Ravel. Auf dem Hauptmenü prangt ein freudiges Lobgesang auf das Leben. In seinem weltberühmten Tondicht Le Poème de l'Extase malt der russische Komponist Aleksandr Skrjabin eine mystische Vision für Orchester. Wie nie zuvor spielt Skrjabin mit üppigen Harmonien und Klangfarben. Das Erste Violinkonzert des polnischen Komponisten Karol Szymanowski ist nur selten in den Konzertsälen zu erleben. Mit seiner reichhaltigen Klangpalette ist dieses moderne Husarenstück genau das Richtige für die „Laureatin des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs" Sylvia Huang.
Interpreten
Duncan Ward, Sylvia Huang