Stephanie Kayal / Abed Kobeissy – Galactic Crush 2: Into the Cold
Samstag 9 Januar 2027, 20:00
Dans
In Galactic Crush 2: Into the Cold fliehen Stephanie Kayal und Abed Kobeissy nach einer gescheiterten Mission auf der Erde ins All. Diese absurde Science-Fiction-Performance verbindet Humor und Musik mit scharfsinnigen Reflexionen über Krieg, Verantwortung und Flucht. Krieg, Genozid und eine ungewisse Zukunft machen die Idee eines anderen Planeten plötzlich verlockend. Auch für die libanesische Choreografin Stephanie Kayal und den Musiker Abed Kobeissy. Als die Mission ihres unbeholfenen Heldenduo fehlschlägt und die Welt um sie herum zusammenbricht, bauen diese selbsternannten Verbrechensbekämpfer ein improvisiertes Raumschiff und fliehen in eine unbekannte Galaxie. Aber ist es fair zu gehen, wenn andere zurückbleiben? Kannst du wegsehen, wenn die Schwächsten täglich Ungerechtigkeit erleben müssen? Kayal, die zwischen Brüssel und Beirut pendelt, schafft politisch engagierte Arbeiten an der Grenze zwischen Hoffnung und Entzauberung. Musiker Abed Kobeissy erkundet von Beirut aus verschiedene Genres für Bühnen- und Filmprojekte. Als absurde Science-Fiction verpackt zwingt Galactic Crush 2: Into the Cold zu scharfsinniger politischer Reflexion. Rabenschwarzer Humor ist das Schild, mit dem sich die Macher gegen die erbarmungslose Welt da draußen wappnen.
Interpreten
Stephanie Kayal, concept, tekst | Abed Kobeissy, muziek | Pôl Seif, decor, licht | Firas El Hallak, video | Sabine Cmelniski, dramaturgie | Hiros, productie | Le Théâtre de la Vie (Brussel), coproductie | Ettijahat – Independent Culture, met de steun van | Krystel Khoury, dramaturgie | Le Théâtre National Wallonie-Bruxelles, coproductie | workspacebrussels (Brussel), met de steun van | Alkantara, as part of Common Stories, coproductie | ISAC – Institut Supérieur des Arts et des Chorégraphies ArBa-EsA, met de steun van | Kunstencentrum BUDA (Kortrijk), coproductie | Parallèle – Pratiques artistiques émergentes internationales, coproductie | Studio Le Labeur — Dame de Pic / Cie Karine Ponties, met de steun van