„Die Zwölf Cellisten", das ist irgendwie ein Begriff in der weiten Welt und jeder weiß sofort, dass es diese zwölf der Berliner Philharmoniker sind. Aus unbekannten Gründen traten sie noch nie als Ensemble auf irgendeiner Bühne in unserem Land auf. Und doch reisen diese 12 wie echte Cello-Apostel um die Welt, um das große Publikum für das Cello und die klassische Musik zu begeistern. Mit Erfolg!
28. Oktober 2026 wird so ziemlich ein historisches Musikdatum und da wird nicht nur Klassiek Centraal dabei sein, sondern wünschenswert ist, dass Sie als Leser einen Platz in Studio 4 von Flagey in Brüssel ergattern. Die Damen und Herren Cellisten werden Sie mit einem sehr vielfältigen Programm verwöhnen, nicht zu ernsthafte Klassik, es muss „Schwung" drin sein und es geht doch um ein allererstes persönliches Kennenlernen. Es wird eine Mischung aus allerlei für das Ensemble bearbeiteten Stücken – die Originalkompositionen für 12 Celli liegen nun nicht gerade griffbereit – und Atmosphäre ist garantiert.
Das Konzert wird organisiert von Younison, internationales Musikmanagement.
Programm
- Julius Klengel:
Hymnus 6´ - Jean Francaix:
Aubade 17´
- Andantino - Allegro ritmico - Allegretto amabile
- Vivacissimo
- Andante
- Presto
- Vincent Scotto:
Sous les ponts de Paris(arr. Wilh. Kaiser-Lindeman) 3´ - Henri Bourtayre:
Fleur de Paris (arr. Ludwig Quandt) 3´ - Edith Piaf:
La vie en rose (arr. Wilh. Kaiser-Lindemann) 5´ - Stephan Koncz:
Swing on Dvorak 3´
--------- Pause --------
- Giovanni Sollima:
Dust on the bow (2026) 7´ - Tiziol:
D. Ellington Caravan (arr. Wilh. Kaiser-Lindemann) 5´ - John Williams:
Catch me if you can (arr. David Riniker) 3´ - Herman Hupfeld:
As time goes by (arr. Wilh. Kaiser-Lindemann) 4´ - George Gershwin:
Clap yo hands (arr. Michael Zigutkin) 3´ - Astor Piazzolla:
- Tres minutos con la realidad (arr. David Riniker) 3´
- Adios Nonino: (arr. Julio Medaglia /Jacques Ammon) 5´
- Fuga y misterio (arr. José Carli) 5´