Der Wald war schon immer ein wichtiger Ort für Olivia Gay. Sie wandert allein durch den Wald und hört nicht nur auf die Stille, sondern auch auf das Rauschen. Es ist ein Ort der Schöpfung, an dem ihre Cellisten-Instinkte geweckt werden und wo sie außerhalb der Stadt Ruhe finden kann. 2022 hat sie ihre Kräfte mit denen des Office national des forêts (ONF) gebündelt, um die Öffentlichkeit für solche Räume zu sensibilisieren, indem sie das Publikum zu Konzerten einlädt, die im Herzen des Waldes oder an einem natürlichen Ort stattfinden.
Dieses Album setzt dieses Projekt fort und enthält Werke von Jacques Offenbach, Camille Pépin, Edward Elgar, John Luther Adams und Max Richter; das Programm insgesamt steht unter den Auspizien von Antonin Dvořáks wundervollem Stille Woud, das auch seinen Namen dieser Initiative lieh.
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