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Mirages

Bettina Smith, Jan Willem Nelleke

Label
LAWO Classics
Katalognummer
LWC 1146
EAN / Barcode
7090020181684
Erscheinungsdatum
8 März 2018
THE FLOWER OF GENIUS AND FRENCH MÉLODIE 'Es ist wirklich in seinen Liedern, dass Fauré die Blüte seines Genies offenbart', schrieb der einstige Schüler des Komponisten Maurice Ravel. Mehr als hundert Lieder, die über sechs Jahrzehnte geschrieben wurden, machten Fauré vielleicht zum größten Meister des französischen Genres "Mélodie". Die vorliegende Sammlung nimmt uns mit auf eine Reise von Faurés erstem Liederzyklus, "Poème d'un jour" (1878), bis zu seinem letzten, "L'Horizon chimérique" (1921), vorbei an dem exuberanten "La Bonne Chanson" (1892-94) und den intensiv konzentrierten "Mirages" von 1919. Die Lieder haben Texte von französischen Dichtern aus Faurés Zeit; hier finden wir Gedichte von Charles Grandmougin, Baronne de Brimont, Paul Verlaine und Jean de La Ville de Mirmont. "Mirages" schließt Bettina Smiths Projekt für LAWO Classics ab, alle Liedzyklen von Gabriel Fauré für Stimme und Klavier aufzunehmen. Ihm vorausgegangen waren in dieser Serie "Fêtes Galantes" (LWC1116) und "Serres Chaudes" (LWC1008), beide zusammen mit Pianist Einar Røttingen. Zusammen haben sie auch "Voices of Women" veröffentlicht, mit Liedern von Fartein Valen, Jostein Stalheim und Ketil Hvoslef, Komponisten von Norwegens Westküste. Mezzosopranistin Bettina Smith stammt aus Bergen. Nach ihrem Abschluss am Conservatory of Music Bergen studierte sie bei Wout Oosterkamp und Elly Ameling am Royal Conservatory of Music in Den Haag. Es folgte ein zweijähriger Aufenthalt bei der Zürich International Opera Studio. Mit einem breiten Repertoire, das von Mittelalter bis zeitgenössischer Musik reicht, tritt Bettina Smith regelmäßig als Oratorien- und Kantaten-Solistin auf oder zusammen mit den Pianisten Jan Willem Nelleke und Einar Røttingen. Der niederländische Pianist Jan Willem Nelleke ist für seine außergewöhnlichen Qualitäten als Duopartner weithin anerkannt. Sein Spiel wurde als "funkelnde Regentropfen, reiche Akkorde und schöne Zwischenspiele" und als "immer wachsame Zusammenarbeit mit dem Solisten" beschrieben.

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