Radio Filharmonisch Orkest mit Thomas Beijer
Freitag 27 November 2026, 20:15
Joaquin Turina - Danzas fantásticas op.22, Manuel de Falla - Noches en los jardines de España, Jan-Peter De Graaff - Le café de nuit, Manuel de Falla - Eeste suite uit El sombrero de tres picos, Manuel de Falla - Tweede suite uit El sombrero de tres picos. Programma Joaquin Turina Danzas fantásticas op.22 Manuel de Falla Noches en los jardines de España Jan-Peter De Graaff Le café de nuit Manuel de Falla Eeste suite uit El sombrero de tres picos Manuel de Falla Tweede suite uit El sombrero de tres picos Granada im Sommer, vertont durch Thomas Beijer und das Radio Filharmonisch Orkest. Ein warmes Lüftchen, der Duft von Orangenbäumen, und in der Ferne erklingt eine Fiesta Flamenca. Mit De Falla suchen die Musiker das Sonnenlicht auf, während sie mit den Noten von Jan-Peter de Graaff in die Kneipe eintauchen. Van Goghs Le café de nuit diente als Inspirationsquelle. Spanische Gärten Es ist eigenartig mit De Fallas Noches en los jardines de España. Der Komponist war noch nie in Granada gewesen, aber stolperte in Paris über ein Büchlein über die spanischen Gärten von Granada voller Geschichten über den Harem des Königs. Ausreichend Inspiration für eine Nocturne für Klavier und Orchester, die manchem rote Ohren bescheren wird. Freude und Gefahr Der niederländische Komponist Jan-Peter de Graaff ließ sich für sein Café de nuit vom gleichnamigen Gemälde von Vincent van Gogh leiten. Das Café als Ort, an dem die dunkelste Seite des menschlichen Verhaltens zutage kommt. „In dem Werk versuchte ich ein seltsames Gleichgewicht zwischen Freude und Gefahr, zwischen Wachsamkeit – oder sogar Panik – und Trunkenheit, zwischen Leidenschaft und Wahrheit zu finden", so der Komponist.
Interpreten
Radio Filharmonisch Orkest, David Afkham, Thomas Beijer